WMR #1: Gerhard Schröder zum Nachhören

Die Philosophin Sybille Krämer hat es eigentlich ganz gut auf den Punkt gebracht: Man erkenne Medien häufig erst, wenn sie Probleme machen. Das ist unser bei unserer ersten Veranstaltung von “Wir müssen reden” auch aufgefallen.

Kurz vor Beginn ist unserem Gast das DSL-Modem durchgebrannt. Dann musste Gerhard Schröder zu seinem Nachbarn flüchten, um sich von dort einzuschalten – leider in etwas schlechterer Audioqualität. Obwohl die Umstände nicht gerade glücklich waren, haben wir ein interessantes Gespräch mit ihm geführt, das wir hier noch mal zum Nachhören anbieten wollen. Die weiteren Gespräche werden ebenfalls in unserem Podcastfeed und Blog zu finden sein. Dann hoffentlich mit besserer Tonqualität. ;-)

Über Tom Leonhardt

Studiert Medien und Kommunikation sowie Philosophie an der MLU in Halle. Bei ONLINE RADIO für die Lernplattform und Audioproduktionen zuständig.
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3 Antworten auf WMR #1: Gerhard Schröder zum Nachhören

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  2. Hallo zusammen!

    Von den Unwägbarkeiten die man mit technischen Komponenten nun einmal haben kann abgesehen, hattet Ihr da einen interessanten Gesprächspartner.

    Leider – und das möchte ich ausdrücklich als konstruktive Kritik verstanden wissen – bleibt viel Potential des Gastes und seines Themas unausgeschöpft, da es gerade in den ersten 30-45min doch sehr monologisch ist. Hier hätte aus meiner Sicht eine entsprechende Moderation dem Hörer doch mehr Stütze geboten und sicher hätte man Herrn Schröder auch den ein oder anderen spannenden Aspekt aus dem Kreuz leihern können.

    Kurzum, auch wenn das natürlich nur mein subjektiver Eindruck ist, ich hätte mir noch mehr geführtes Gespräch bzw. Diskurs erwünscht. Im Radio (unabhängig ob On- oder Offline) würde man den Gast ja eigentlich auch nicht einen halbstündigen Monolog führen lassen, oder?

    Ich freue mich auf weitere Gäste und wünsch Euch viel Erfolg!

  3. Tom sagt:

    Hi – danke für die Kritik. Beim nächsten Termin werden wir genau das versuchen: Weniger Monolog und mehr Dialog.

    LG,
    Tom

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